Billig, billiger, Springer-Verlag

Zugegebenermaßen – die Bild ist ja wirklich peinlich, also mag der Link nun nicht weiter verwundern.

Doch jetzt gibt es einen Onlineartikel, bei dem vor der Vorstellung eines Apple-Produkt (von dem noch niemand wirklich weiß, ob es dieses jemals überhaupt geben wird) dasselbe bereits schlecht geredet wird. Es wird quasi vorab vorsichtshalber schon mal als überflüssig bezeichnet.

Dabei outet sich der Autor quasi selbst als rückwärtsgerichtet. Denn, wie wir alle wissen, kann man durch das Internet keine Fernsehzeitung mehr lesen, Pizza holen oder den Nachbarn grüßen.

Und weil das so ist…. lest mal den Artikel bei der Bild

Nur ein übler Schelm wird auf die Idee kommen, dass man einen Rundumschlag gegen das Tagesschau-App seitens des Springer-Konzerns sehen wollte. Hier und hier hatten wir ja schon dezente Hinweise.

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3 Responses to Billig, billiger, Springer-Verlag

  1. Tobias Schaub sagt:

    Wird wohl kein Zufall sein, dass es zu seinem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. =P

    Ja, das ist mal wieder so ein typisches “Das digitale Leben macht uns alle zu unkommunikativen, assozialen Pixel-Zombies”-Geblubber. Lieber das Hirn in ne Bild einwickeln und geistig sediert durchs Leben dümpeln, oder wie? Naja…

  2. während also freunde des angeknabberten obstes ein noch nicht erschienenes produkt (“von dem noch niemand wirklich weiß, ob es dieses jemals überhaupt geben wird”) also schon mal prophylaktisch in den himmel loben dürfen … ähm … ach lassen wir das. ;)

  3. Tobias Schaub sagt:

    Also Lob oder Ähnliches habe ich noch keines gehört, aber alle Fans sind sehr gespannt, woran nichts schlimmes – ja noch nicht einmal etwas ist, worüber man die Nase rümpfen sollte =)

    Ist doch immer das Gleiche mit Fans. Man teasert sie an und sie werden verrückt. So machen das Bands, Hollywood und halt auch die wenigen Firmen, die sich einer richtigen Fanbase erfreuen dürfen. Eine Fanbase läuft einem ja nicht zu. So etwas muss man sich verdienen und kann es nur zu einem gewissen Punkt erkaufen (siehe diverse Künstler, Bands und Filme die industriell zu (Strohfeuer-)Hits “gemacht” werden, obwohl sie es aus eigener Kraft heraus niemals geschafft hätten. DSDS anyone?