Tipp zum Samstag: Readability

Sämtliche großen Nachrichtenportale ersticken uns mittlerweile in Werbung. Ok, sie wollen Geld verdienen, aber blinkende und tönende Banner sind einfach nervtötend.

Außerdem: pseudo-tolle “Features” in der Seitenleiste brauchen immer mehr Platz – die Navigation oben an der Seite sowieso.

Also mir gefällt das nicht.
Und weil ich nicht der Erste oder Letzte bin, dem das auffällt, haben sich ein paar findige Leute an ein Hilfsmittel dagegen gemacht: Readability.

Wenn man mal wieder auf so einer gestalterisch verpesteten Seite ist, klickt man auf einen Link in den Lesezeichen (ihr seht es oben in meiner Lesezeichenleiste) und die Website wird via JavaScript und CSS so umgemodelt, dass es einem von euch zuvor gewählten Standard-Layout entspricht.

Ich hab mal meinen Flashblocker, sowie den Werbeblocker abgeschaltet, um euch ein paar Beispiele zu liefern – ansonsten entspricht das Bild der skalierten Standardgröße meines Browserfensters. Wir befinden uns jeweils ganz oben auf der Seite – schaut mal, wie viel Platz da verloren geht!

Süddeutsche Original

Süddeutsche mit Readability

TUAW Original

TUAW mit Readability

Ist das nicht ein Wahnsinnsunterschied?

Ich möchte euch das Tool wirklich ans Herz legen. Mit nur ein paar Klicks zur Einrichtung und einem Klick pro nerviger Seite macht ihr euch in Zukunft das Leben leichter – ohne Werbung, standardisiert, gut zu lesen.

Wie ihr seht, bleiben Bilder, die zum Inhalt gehören, erhalten. Genauso wie YouTube-Videos oder Schriftformatierungen und Links.

Readability findet ihr hier.

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Eine Kommentar auf Tipp zum Samstag: Readability

  1. Philipp sagt:

    Die perfekte Ergänzung zu “ClickForFlash”, muss ich mir anschauen!