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	<title>Life is a highway &#187; Bürgermeister</title>
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	<description>Blog von Tom Berger</description>
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		<title>Full House in der Sitzung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom berger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das freut einen doch mal! Bis auf zwei oder drei Plätze waren letzten Dienstag alle Besucherstühle ausgelastet &#8211; woher genau aber plötzlich dieses große Interesse kam, kann ich nicht genau sagen. Schön: drei Schüler der Aster Hauptschule haben auch den &#8230; <a href="http://www.life-is-a-highway.de/2010/01/full-house-in-der-sitzung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das freut einen doch mal! Bis auf zwei oder drei Plätze waren letzten Dienstag alle Besucherstühle ausgelastet &#8211; woher genau aber plötzlich dieses große Interesse kam, kann ich nicht genau sagen.</p>
<p>Schön: drei Schüler der Aster Hauptschule haben auch den Weg in die Gemeinderatssitzung gefunden &#8211; sie haben in der Schule derzeit auch Unterrichtseinheiten zum Thema Gemeindepolitik und da haben sie sich mal vor Ort informiert.</p>
<p>Außerdem von mir noch eine kurze Entschuldigung für die späte Veröffentlichung des Berichts. Der spannende Teil zum Thema Verwaltungshaushalt wird von mir noch nachgeschoben &#8211; spätestens am Wochenende. Die Bachlorarbeit beansprucht im Moment meine Ausdauer auf der Tastatur. Ihr habt sicher Nachsicht.   ;-)</p>
<p><span id="more-882"></span></p>
<p>Bernhard Haider fehlte entschuldigt &#8211; ansonsten war der Gemeinderat vollzählig. Die letzte Sitzungsniederschrift wurde einstimmig genehmigt.</p>
<p>Bezüglich der Aufstellung eines Bebauungsplans in der Unterfeld-Erweiterung wurde die Ausrichtung der Häuser diskutiert. Da es sich bei der projizierten Darstellung aber nur um eine Skizze handelte, war das Thema schnell wieder abgelegt und das Büro Komplan wurde einstimmig mit der Planung beauftragt. Elfriede Haslauer fragte nach einem Spielplatz in diesem Baugebiet. Bürgermeister Strasser antwortete, dass der nächste Spielplatz wenige hundert Meter entfernt am Sportplatz läge und die Anlage eines neuen ohnehin gesetzlich diktiert würde.</p>
<p>Der dritte Punkt betraf den Flächennutzungsplan. Hier geht es um das Gebiet der vormals geplanten Golf Driving Range in Obergolding. Laut Bürgermeister Strasser kann die Anlage noch kommen, doch der potenzielle Betreiber will noch abwarten. Bei der Abstimmung ging es also nicht um die Genehmigung zur Errichtung einer solchen Anlage, sondern nur um eine notwendige Anpassung des Flächennutzungsplans. Meine Nachfrage, in welchem Zeitraum der Betreiber beabsichtigt, eine Entscheidung zu fällen, konnte nicht beantwortet werden. Der Feststellungsbeschluss wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>Punkt vier beschäftigt sich mit einer Sirenenanlage in Gleißenbach. Laut Lorenz Braun sei diese v.a. zur Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall vorgesehen &#8211; Feuerwehrleute könnten auch über Pager alarmiert werden. Die Kosten für die Anlage belaufen sich auf ca. 10.000 Euro. Meine Nachfrage, ob es keine mobile Lösung seitens der Feuerwehr gäbe, wurde von Martin Hobmeier verneint, da nur mobile Lautsprecher aber keine Sirenen vorhanden wären. Bürgermeister Strasser fügte hinzu, dass sich im Katastrophenfall wohl auch keiner bereit erkläre auszurücken. Er fügte außerdem hinzu, dass alle anderen Ortsteile eine Sirenenanlage hätten und eine solche durch den Standort des Atomkraftwerks im Landkreis auch empfehlenswert wäre. Meiner Meinung nach hilft bei einer Kernschmelze keine &#8220;Tröte&#8221; irgendwo in der Gemeinde&#8230;<br />
Beschlossen wurde dann jeweils einstimmig die Errichtung einer Sirenenanlage, der Standort nahe des Weichselgartner-Grundstücks, sowie die Ausführung der Anlage mit Solarstromversorgung. Letztere garantiere die Funktion auch bei Stromausfällen und kostet nur wenige hundert Euro mehr als eine an das Stromnetz angeschlossene Version.</p>
<p>Durch den Bau der Straßenanbindung von der Unterfeld-Erweiterung zur B11-Brücke wird die Versetzung eines Strommasts notwendig. Der Beschluss zur Durchführung der 7.000 Euro teuren Aktion wurde einstimmig gefasst.</p>
<p>Dem Verkauf des alten, verunfallten Fahrzeugs der FFW Tiefenbach wurde einstimmig zugestimmt.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; der Bericht zum Verwaltungshaushalt folgt noch.</p>
<p>Unter &#8220;Verschiedenes&#8221; wurden folgende Themen besprochen:</p>
<p>Am Bauhof wird eine neue Halle errichtet. Um ein entsprechendes Hallenmodell auswählen zu können wird der Gemeinderat einen Ortstermin zur Besichtigung entsprechender Bauten vereinbaren. Bürgermeister Strasser kümmert sich um die Terminierung.</p>
<p>Von 4. bis 6. Juni kann von Interessierten die Partnergemeinde Lusern besucht werden. Der Gemeinderat beschließt einstimmig die Buskosten zu übernehmen.</p>
<p>Oliver Kapser regt an, zukünftig die öffentlichen Sitzungsprotokolle auf der Homepage der Gemeinde für Jedermann verfügbar zu machen. Schöne Idee, aber nicht neu. Ich habe bereits mit Georg Strasser darüber gesprochen &#8211; darauf verwies er dann auch in der Sitzung. Dieses Thema werde auf alle Fälle diskutiert, wenn sich der Gemeinderat über die Inhalte der neuen Gemeinde-Homepage klar wird. Einen entsprechenden Tagesordnungspunkt wird es für die nächste oder übernächste Sitzung geben. (Richtet sich nach der Verfügbarkeit des zeitweise erkrankten Ansprechpartners beim IT-Dienstleister.)</p>
<p>Maria Pirkl sprach den Ausbau einer Zweikirchner Kiesstraße (am Weinberg) an. Bürgermeister Strasser will eine Kostenschätzung organisieren und dann die betroffenen Anwohner zum Gespräch einladen.</p>
<p>Oliver Kapser regte einen Sommerempfang &#8211; analog zum Echinger Neujahrsempfang &#8211; an. Diese Idee wird in einer der nächsten Sitzungen diskutiert werden.</p>
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		<title>zu Guttenberg &#8211; LIVE</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom berger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits in meinem Bericht über den Besuch von Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg in Eching angekündigt, folgt jetzt die kleine Überraschung: ein Live-Mitschnitt seiner Rede! Freundlicherweise hat mir Echings Bürgermeister Andreas Held auf Anfrage die Erlaubnis erteilt, in der &#8230; <a href="http://www.life-is-a-highway.de/2010/01/zu-guttenberg-live/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in meinem <a  href="http://www.life-is-a-highway.de/2010/01/bundesverteidigungsminister-zu-guttenberg-in-eching/">Bericht</a> über den Besuch von Bundesverteidigungsminister <strong>Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg</strong> in <strong>Eching</strong> angekündigt, folgt jetzt die kleine Überraschung: ein <strong>Live-</strong><strong>Mitschnitt</strong> seiner Rede!</p>
<p>Freundlicherweise hat mir Echings Bürgermeister <strong>Andreas Held</strong> auf Anfrage die Erlaubnis erteilt, in der Kronwinkler Grundschule aufgenommene Datei hier zu veröffentlichen.<br />
Vielen Dank dafür!</p>
<p><span id="more-841"></span></p>
<p>Die Audio-Qualität ist zugegebenermaßen nicht 1A, aber angesichts der Entfernung zum Lautsprecher, der niedrige Lautstärke der Beschallung und der Tatsache, dass das Aufnahmegerät &#8220;nur ein Handy (iPhone)&#8221; war, wiederum nicht so sehr schlecht.</p>
<p>Ich habe die Datei etwas bearbeitet, so dass sie insgesamt erheblich lauter als das Original ist, sie übersteuert dafür zwar in manchen Momenten, aber besser habe ich das leider nicht hinbekommen.</p>
<p>Und nun wünsche ich viel Spaß beim Genuss des 35-minütigen Mitschnitts der Rede von Dr. zu Guttenberg.</p>
<p><a  href="http://life-is-a-highway.de/wp-content/uploads/2010/01/Guttenberg-Rede.m4a">Den Mitschnitt gibt es zum Download. Hier rechts klicken und dann &#8220;Ziel speichern unter&#8230;&#8221; oder &#8220;Verknüpfte Datei laden&#8221; (o.ä.) wählen.</a></p>
<p><em>Erforderlich: iTunes oder Windows Media Player 11 (Standard bei Windows 7, für XP </em><a  href="http://www.microsoft.com/windows/windowsmedia/de/player/11/default.aspx"><em>hier</em></a><em> erhältlich)</em></p>
<p><em>Die Dateigröße beträgt ca. 16 MB.</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span><span style="font-weight: normal;"> Der Mitschnitt unterliegt meinem Urheberrecht und darf außer zum privaten Hörvergnügen nicht weiterverwendet werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">&#8212;&#8212;&#8212;-</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Update/Nachtrag:</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Das RFL hat eine kurzen Beitrag geliefert &#8211; mit einer stark gekürzten (aber nicht weniger guten) Zusammenfassung der Rede. Dieser Beitrag ist in der Mediathek des RFL (<a  href="http://www.rfltv.de/mediathek/Bundesverteidigungsminister_Dr_Karl__Theodor_Freiherr_zu_Guttenberg_ist_gestern_zum_Neujahrsempfang_nach_Bundesverteidi-405.html">hier</a>) online abrufbar! </span></strong></p>
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		<title>Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg in Eching</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom berger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für eine Ankündigung! Als Tiefenbacher Gemeinderat wurde ich zum gestrigen Neujahrsempfang der Nachbargemeinde Eching in die Grundschule in Kronwinkl eingeladen. Als Festredner wurde Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg angekündigt. Das konnte ich mir natürlich keinesfalls entgehen lassen! Draußen &#8230; <a href="http://www.life-is-a-highway.de/2010/01/bundesverteidigungsminister-zu-guttenberg-in-eching/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.life-is-a-highway.de/wp-content/uploads/2010/01/zuguttenberg_presseportrait.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-804" style="margin: 10px;" title="Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg" src="http://www.life-is-a-highway.de/wp-content/uploads/2010/01/zuguttenberg_presseportrait-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Was für eine Ankündigung! Als Tiefenbacher Gemeinderat wurde ich zum gestrigen Neujahrsempfang der Nachbargemeinde Eching in die Grundschule in Kronwinkl eingeladen. Als Festredner wurde Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg angekündigt.</p>
<p>Das konnte ich mir natürlich keinesfalls entgehen lassen!</p>
<p>Draußen sinnfreies Rumgeballer der Schützen, tosender Applaus beim Eintritt des Ministers: Mit 15minütiger Verspätung begann Echings Bürgermeister Andreas Held mit den eröffnenden Grußworten. In diesen dankte er mehrmals dem Ehrenbürger Christoph Graf von Preysing  (Onkel des Ministers) dafür, dass er die bundespolitische Prominenz in die Gemeinde holte.</p>
<p><span id="more-803"></span></p>
<p>In der Tat waren viele Vertreter der Lokalpolitik anwesend: MdB Dr. Wolfgang Götzer, Landrat Josef Eppeneder, Landshuts Oberbürgermeister Hans Rampf, sowie zahlreiche Bürgermeister (u.a. Georg Strasser) und Gemeinderäte von Nachbargemeinden. Insgesamt waren es laut Bürgermeister Held ca. 550 Besucher an diesem sonntäglichen Nachmittag in der kleinen Kronwinkler Schule.</p>
<p>Sympathisch: Unsympath Götzer sprach gar nicht; Landrat Eppeneder beschränkte sich auf wenige Minuten Rede. Schön waren auch die musikalische Zwischenspiele Echinger Kinder und Jugendlicher.</p>
<p>Schließlich war Minister zu Guttenberg an der Reihe. Eine völlig freie und stellenweise äußerst humorvolle Rede wurde hier gehalten. Knapp 40 Minuten lang zog der Redner die Gäste in seinen Bann &#8211; tatsächlich kann man hier kaum eine andere Formulierung gebrauchen als &#8220;zog sie in seinen Bann&#8221;.</p>
<p>Zu Guttenberg kam v.a. auf das Thema Offenheit zu sprechen: Viele Politiker neigten dazu, der Öffentlichkeit weniger Wahrheit zuzutrauen, als sie tatsächlich vertrage. Dabei sei es jedoch wichtig, Dinge offen anzusprechen und auch Fehler zuzugeben.</p>
<p>Mit Blick auf die militärisch oder humanitär aktive Deutsche im Ausland sagte er, dass gerade diese Menschen nicht verstünden, was in der Bundesrepublik teilweise gesprochen würde. Wenn man schon aus völkerrechtlichen Bedenken die Situation in Afghanistan nicht als &#8220;Krieg&#8221; bezeichnen sollte, dann müsse es doch erlaubt sein von &#8220;kriegsähnlichen Zuständen&#8221; zu sprechen &#8211; denn nichts anderes hätte er bei seinen Besuchen vorgefunden.</p>
<p>Er beklagte außerdem, dass wir unsere Kultur teilweise vergäßen. Bundesbürger könnten viel leichter über fremde Kulturkreise sprechen als über ihren eigenen. In dem Zusammenhang bemängelte er außerdem, dass es außenpolitisch immer noch nicht möglich sei, über &#8220;deutsche Interessen&#8221; zu sprechen &#8211; obwohl wir diese als Wirtschaftsmacht doch hätten. Diese Begrifflichkeit sei vollkommen unnötig negativ belegt. Amerikaner, Chinesen und andere hätten mit ihrer Interessensvertretung im Ausland längst kein solches Problem.</p>
<p>Zu Guttenberg sprach auch darüber, dass es mit der Wirtschaftskrise noch nicht vorbei wäre. V.a. am Arbeitsmarkt werde sie sich noch bemerkbar machen, auch wenn &#8220;das intelligente Instrument der Kurzarbeit&#8221; diese Entwicklung abgefedert habe. Die Auswirkungen der Krise werde man jedoch auch noch in den nächsten Jahren spüren, auch dann &#8220;wenn an die große Krise schon gar keiner mehr denkt&#8221;. Dies beträfe nicht nur den Bund, sondern auch jede Kommune und jeden Bürger.</p>
<p>Minister zu Guttenberg war an diesem Nachmittag äußerst sympathisch &#8211; wirkte offen und ehrlich. Schön auch, wenn sich eine Figur der großen Bundespolitik nicht zu schade ist, auch einer kleinen Gemeinde einen Besuch abzustatten. Der Nachmittag &#8220;live and intimate&#8221; dürfte sich für jeden anwesenden Zuhörer sehr gelohnt haben.</p>
<p>Damit auch ihr, liebe Leser, die Magie dieser Rede verspüren könnt, habe ich noch etwas im Petto. Leider wird es bis morgen oder übermorgen dauern, bis ich es mit euch teilen kann &#8211; also seid gespannt.</p>
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		<item>
		<title>Informationen zu Leserbriefen im Obergoldinger</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 02:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom berger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Obergoldinger wird derzeit fleißig über meine Eigenschaft als Gemeinderat in der Leserbrief-Sektion diskutiert. Es gibt hier einige Punkte, die ich gerne kommentieren mag &#8211; hier sind die Themen, die ich weiter unten in einigen Sätzen kommentieren werde: Anonyme Leserbriefe &#8230; <a href="http://www.life-is-a-highway.de/2010/01/informationen-zu-leserbriefen-im-obergoldinger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Obergoldinger wird derzeit fleißig über meine Eigenschaft als Gemeinderat in der Leserbrief-Sektion diskutiert.</p>
<p>Es gibt hier einige Punkte, die ich gerne kommentieren mag &#8211; hier sind die Themen, die ich weiter unten in einigen Sätzen kommentieren werde:</p>
<ol>
<li>Anonyme Leserbriefe im Obergoldinger</li>
<li>Die Diskussion an sich</li>
<li>Mein Ausscheiden beim Neuen Bürgerforum</li>
<li>Meine Anwesenheit bei Gemeinderatssitzungen</li>
<li>Resümee</li>
</ol>
<p><span id="more-729"></span></p>
<h1>Anonyme Leserbriefe im Obergoldinger</h1>
<p>Dazu habe ich mich bereits mehrfach geäußert: Anonyme Leserbriefe sind einfach nur arm. Armselig insofern, als dass man schon eine gehörige Portion Minderwertigkeitsgefühl braucht, um hinter seinem Wort nicht namentlich stehen zu können. Hiermit drücke ich nochmal ausdrücklich meinen Disrespekt gegenüber den entsprechenden Personen aus.</p>
<p>Andererseits&#8230; Diese Leserbriefe lesen sich teilweise recht fingiert. Dabei möchte ich <strong>natürlich</strong> nichts unterstellen. Natürlich möchte ich dieses &#8220;nichts&#8221; auch <strong>niemandem</strong> unterstellen. Auffallend ist jedoch, dass viele Eintragungen einer auffallend ähnlichen Satzstruktur und Ausdrucksweise folgen. Es könnte also gut möglich sein, dass hier jemand die Stimmung etwas anheizen will. Gründe für so etwas gibt es mannigfaltig. Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass dies niemandem hilft.</p>
<h1>Die Diskussion an sich</h1>
<p>In ein paar Leserbriefen wird angesprochen, ich solle wegen meiner &#8220;Fehlzeiten im Gemeinderat&#8221; zurücktreten.</p>
<p>Derartige Forderungen sind natürlich Quatsch &#8211; anders kann man das auch gar nicht sagen.</p>
<p>Die Wahl zum politischen Mandat ist bindend. Ein Rücktritt braucht also schon einen driftigen Grund. Was es mit den Fehlzeiten auf sich hat, lest ihr weiter unten.</p>
<p>In der Tat entfielen mehrere 100 Stimmen bei der Wahl auf mich als Kandidaten &#8211; es bestand also der Wunsch für viele Mitbürger, dass ich in den Gemeinderat komme. Diese Menschen zu enttäuschen liegt mir völlig fern.</p>
<p>Eine Diskussion über meinen Rücktritt muss also nicht weiter geführt werden.</p>
<p>Ich habe großen Spaß bei der Arbeit im Gemeinderat und nicht vor, diesen zu verlassen.</p>
<p>Mit einem zwinkernden Auge muss ich noch anmerken, dass ich mich ja freue, dass es keine kontroverseren Themen gibt als meinen Gemeinderatssitz.</p>
<h1>Mein Ausscheiden beim Neuen Bürgerforum</h1>
<p><a  href="http://www.life-is-a-highway.de/2009/08/statement-zu-einem-artikel-des-neuen-burgerforums/">Hier</a> gerne nochmal mein Schreiben an die Vereinsführung, als ich im Sommer meinen Posten als zweiter Vorsitzender des Neuen Bürgerforums zur Verfügung stellte und den Austritt aus der Gruppierung erklärte.</p>
<p>Der Grund meines Ausscheidens waren also Unstimmigkeiten innerhalb der Vereinsführung. Diese Unstimmigkeiten betrafen mehrere Themen, so dass ich es für zielführender hielt, den Verein zu verlassen. Entgegen der Darstellung in der Bürgerinfo ging es nicht nur um meine Anwesenheit im Gemeinderat &#8211; genügend Schriftverkehr kann das belegen. Ich fürchte, hier wollte man etwas populistisch wirken.</p>
<p>Außerdem: <strong>Ich</strong> habe den Verein verlassen und nicht umgekehrt. Schon allein deswegen ist die Darstellung des Vereins in seiner Druckform leider völlig absurd.</p>
<p>Mein Ausscheiden erleichtert sicherlich die Arbeit des Neuen Bürgerforums genauso wie meine. Ich bin der Überzeugung, dass der Verein in seiner Führung nun eine viel homogenere Gruppe darstellt.</p>
<p>Wie ich bei meinem damaligen Abschied im &#8220;Strategiekreis&#8221; schon sagte: Ich wünsche dem Neuen Bürgerforum weiterhin alles Gute und viel Erfolg.<br />
Irgendein andauernder Groll liegt mir fern, wäre nicht mein Niveau und würde die gemeinsame Arbeit im Gemeinderat nur erschweren.</p>
<h1>Meine Anwesenheit bei Gemeinderatssitzungen</h1>
<h2>Abwesenheiten aller Gemeinderäte</h2>
<p>Hier wird viel herumspekuliert &#8211; niemand sieht sich die Zahlen tatsächlich an.<br />
Für euch mache ich die Sache natürlich gerne transparent.</p>
<p>Witzigerweise hätte das jeder tun können, der fleißig am mitreden war &#8211; jeder &#8220;Leserbriefschreiber&#8221;, der Obergoldinger, das Neue Bürgerforum oder jeder einzelne Bürger.<br />
Dass dies bisher nicht getan wurde heißt wohl entweder, dass man bewusst die Augen verschließt oder dass nur einige wenige hier ein Problem erfinden wollen, wo keines ist &#8211; wie die Zahlen gleich zeigen werden.</p>
<p>Ich habe mal eine kleine Strichliste angefertigt: sie enthält die Abwesenheiten aller Gemeinderatsmitglieder von meinem Eintritt im Januar 2009 bis heute. In dieser Zeit gab es 24 Sitzungstermine.</p>
<p><em>Es kann sich beim Durchgehen der Gemeinderatsprotokolle natürlich ein Fehler eingeschlichen haben. Wer korrigieren möchte, kann dies gerne tun. Jedoch bin ich die Schriftstücke natürlich nach bestem Wissen und Gewissen durchgegangen.</em></p>
<p>Ich führe die Abwesenheitsliste mit 10 Absenzen an, gefolgt von Alexander Tremmel vom Neuen Bürgerforum mit 8 Abwesenheiten, Siegfried Tremmel von der Wählergemeinschaft mit 6 Fehlzeiten und Karl Sumgruber (parteilos) mit 5 Fehlzeiten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Hier zur Info noch die anderen Abwesenheiten:<br />
4 Eintragungen: Martin Hobmeier (SPD), Wolfgang Beck (CSU)<br />
3 Eintragungen: Simon Dax (CSU)<br />
2 Eintragungen: Elfriede Haslauer (Bürgerforum), Bernhard Haider (FDP)<br />
1 Eintragung: Lorenz Braun (Wählergemeinschaft), Maria Pirkl (Wählergemeinschaft), Georg Schmerbeck (Wählergemeinschaft)<br />
ohne Fehlzeiten: Fritz Kukat (SPD), Georg Strasser (CSU), Karl Stangl (Wählergemeinschaft), Oliver Kapser (Bürgerforum), Theresia Musahl (CSU)</p>
<p>Dies macht <strong>47 Abwesenheitsmeldungen</strong> in 24 Sitzungen und gibt damit einen <strong>Durchschnittswert</strong> von <strong>weniger als zwei Absenzen pro Sitzung</strong>.<br />
Wer dies bei einem Ehrenamt als viel erachtet, lebt, so fürchte ich, an der Realität vorbei.</p>
<p>Ein interessantes Bild ergibt sich, wenn man die <strong>Abwesenheiten nach Gruppierung</strong> schlüsselt. Dann ergeben sich folgende Werte:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Neues Bürgerforum: 10<br />
Wählergemeinschaft: 9<br />
CSU: 7<br />
SPD: 4<br />
FDP: 2</p>
<p><em>Natürlich bin ich nicht unter dem Neuen Bürgerforum und Karl Sumgruber nicht unter CSU aufgeführt &#8211; wir beide verließen die entsprechenden Gruppierungen, so habe ich uns jeweils <span style="text-decoration: underline;">ganz</span></em><em> rausgenommen..</em></p>
<p>Jetzt können wir noch weiter mathematisch schürfen und die Abwesenheiten auf die Sitze im Gemeinderat umlegen.<br />
Die <strong>Abwesenheit pro Sitz</strong> ergäbe dann:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Neues Bürgerforum: 3,33<br />
Wählergemeinschaft: 1,8<br />
CSU: 1,75<br />
SPD: 2<br />
FDP: 2</p>
<p>Man <strong>könnte</strong> hier jetzt übertriebene Schlussfolgerungen ziehen. Doch da die Absenzen insgesamt gering sind lassen wir es lieber.<br />
Bildet euch eure eigene Meinung.</p>
<h2>Meine Abwesenheit</h2>
<p>Wie mein Studium funktioniert, sollte mittlerweile eigentlich ausreichend oft erörtert worden sein: Ein Semester teilt sich bei mir auf in drei Monate Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Dort bin ich im Bachelor-Studiengang BWL, Fachrichtung Dienstleistungsmarketing. Die weiteren drei Monate eines Semester arbeite ich meiner Funktion als DH-Student in einem großen deutschen, DAX-notierten Unternehmen in München im Bereich Vertrieb von Direktmarketinglösungen. Geben wir der Firma ruhig einen Namen: Es ist die Deutsche Post.</p>
<p>Zur Klarstellung: <strong>Ich wohne NICHT in Mannheim.</strong><br />
Wenn ich für die Deutsche Post in München arbeite, wohne ich EBENFALLS hier in Tiefenbach. Selbst wenn ich in Mannheim bin, komme ich jedes zweite Wochenende nach Hause &#8211; dementsprechend ist mein eindeutiger Schwerpunkt hier in Tiefenbach.</p>
<p>Und es soll keineswegs der Eindruck entstehen, ich würde während der Mannheim-Phasen an keiner Sitzung teilnehmen. Das ist absolut nicht der Fall!<br />
<strong>Ich machte mich auch in dieser Zeit häufig auf den Weg von Mannheim nach Tiefenbach</strong> (einfach &gt;400 km), nur um an Gemeinderats- oder Ausschuss-Sitzungen teilzunehmen. (Letztere sind gar kein Bestandteil der obigen Aufstellung &#8211; ich war in jeder anwesend.)</p>
<p>Diese Fahrten sind für mich natürlich zeitaufwändig und kostenintensiv &#8211; doch dies wusste ich ja, als ich mich für den Sitz im Gemeinderat bewarb.<br />
<strong>Ich freue mich, dass ich mit dem Mandat betraut wurde und nehme es überaus ernst </strong>- deswegen schrecke ich auch vor der Distanz nicht zurück.</p>
<p>Doch gab es leider 2009 erschwerte Umstände für die Gemeinderatsarbeit: Im Zeitraum von Anfang Juli bis Mitte August setzte mich mein Arbeitgeber in Bonn ein. Diese Zeit war für mich extrem lehrreich und interessant &#8211; doch die Strecke war nun für die Sitzungen leider nicht mehr zu bewältigen (einfach &gt;600 km). Auch von der Arbeitszeit her ging dies nicht. Die meisten Gemeinderatskollegen und Bürgermeister Strasser hatten dafür Verständnis.<br />
Als ich Mitte August bis Ende September ständig in Tiefenbach war, machte der Gemeinderat Sommerpause. Dementsprechend konnte sich meine &#8220;Quote&#8221; leider nicht erholen.</p>
<p>Übrigens:<strong> In meinen Praxis-Phasen, also wenn ich hier ständig in Tiefenbach bin und in München arbeite, gab es keine einzige Abwesenheit meinerseits.</strong></p>
<p>Noch bevor wir das Neue Bürgerforum gründeten, informierte ich Oliver Kapser über meinen Studienablauf in unserem heimischen Esszimmer. Damals war es offenbar kein Problem.</p>
<p>Während des Wahlkampfs sprach ich mit vielen Leuten über mein Studium &#8211; auch hier: kein Problem.</p>
<p>Als ich als Nachrücker in den Gemeinderat berufen wurde, sprach ich mit der <strong>Kommunalaufsicht</strong>.<br />
Hier habe ich erklärt, wie mein Studium funktioniert. Laut meines Ansprechpartners sehe er bei einer möglichen Untersuchung kein Problem &#8211; die Bayerische Gemeindeordnung schreibe lediglich vor, dass der Lebensmittelpunkt in der Gemeinde liegen muss.<br />
Folgende Punkte sprächen dafür, dass dies bei mir der Fall sei (wortwörtlich am Telefon &#8220;da gibt es dann gar keinen Zweifel&#8221;):</p>
<ul>
<li>mein einziger Wohnsitz ist Tiefenbach</li>
<li>ich habe keinen festen Wohnsitz in Mannheim (da in den Theorie-Phasen Zwischenmieten erfolgen)</li>
<li>mein Arbeitsvertrag weist eine Dienststelle in München auf</li>
</ul>
<p>Auch mit Bürgermeister Strasser sprach ich über meine Studiensituation: auch hier Verständnis mit der Bemerkung, dass eine gute Ausbildung heute unerlässlich sei.</p>
<p>Außer den Personen des Strategiekreises des Neuen Bürgerforums und den (anonymen) Leserbriefschreibern hat bisher niemand geäußert, dass er ein großes Problem mit meiner Abwesenheit hätte.</p>
<h1>Resümee</h1>
<p>Zu allererst möchte ich mich bedanken: Nämlich bei allen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat &#8211; die gemeinsame Arbeit ist fruchtbar und macht wirklich Spaß.</p>
<p>Viele von ihnen sind nach meinem Austritt aus dem Neuen Bürgerforum auf mich zugekommen und haben ihre Freude zum Ausdruck gebracht, dass ich dem Gemeinderat erhalten bleibe &#8211; vielen Dank dafür! In dieser Zeit des Umbruchs waren dies für mich Eckpfeiler guten Mutes.</p>
<p>Außerdem bedanke ich mich sehr sehr herzlich mich für Angebote zur Aufnahme in andere Gruppierungen &#8211; sowohl aus der Gemeinde als auch von ein paar Landshuter (Jugend-)Gruppen. Dieses Zeichen der Wertschätzung bedeutet mir persönlich sehr viel. Mit den entsprechenden Personen habe ich bereits jeweils gesprochen. Ich fühle mich als parteiloser Gemeinderat im Moment sehr wohl.</p>
<p>Doch nun das Resümee zum Thema:</p>
<p>Es ist schon erstaunlich &#8211; die Leserbriefe im Obergoldinger zu meiner Abwesenheit sind allesamt anonym. Nur wenige Menschen haben namentlich/persönlich ein Problem geäußert.</p>
<p>Wie oben dargestellt nehme ich persönlich nach bestem Wissen und Gewissen an sämtlichen Terminen des Gemeinderats teil. Dies unterstelle ich auch jedem anderen Ratsmitglied.</p>
<p>Und die Abwesenheitsquote sagt insgesamt, dass wir auch keinerlei Problem haben. Erstaunlicherweise hat sich bisher niemand der echten Zahlen angenommen. Ich hoffe, dass ich die Sache etwas erhellen konnte.</p>
<p>Ich freue mich über das Verständnis der meisten Gemeindebürger für meine Studiensituation und bedanke mich nochmals dafür.</p>
<p>Ich strenge mich auch weiterhin an, möglichst jeder Sitzung beizuwohnen. Da bis zu meinem Studienende bislang kein weiterer Aufenthalt weiter weg vorgesehen ist (ausgenommen einer dreimonatigen Mannheim-Phase), bin ich zuversichtlich, dass sich meine &#8220;Anwesenheitsquote&#8221; auch wieder verbessert.</p>
<p>Gerne möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Aufrufe loswerden:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Besucht Gemeinderatssitzungen!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong>Es gibt viele &#8220;Behaupter&#8221;, sie würden häufiger daran teilnehmen. In der Tat sind es zumeist Besucherzahlen, die an einer Hand abzuzählen sind.<br />
Schaut vorbei und überzeugt euch <strong>selbst</strong>, was passiert!<br />
Keine Augen und Ohren sind so zuverlässig wie die eigenen.</p>
<p>Die Tagesordnungspunkte veröffentliche ich immer hier im Blog. Einfach rechts in der Seitenleiste den E-Mail-Newsletter zur &#8220;Gemeinde Tiefenbach&#8221; abonnieren und ihr versäumt sie nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Informiert euch!</strong></p>
<p style="text-align: center;">Vor allem im Internet könnt ihr euch hervorragend über Geschehnisse in der Gemeinde informieren.<br />
In meinem Blog veröffentliche ich Eindrücke aus interessanten Gemeinderatssitzungen. Schaut ab und an mal vorbei.</p>
<p style="text-align: center;">Bezieht neben diesem Blog aber auch gerne andere Informationsquellen in eure Sammlung mit ein.<br />
Aber nicht vergessen: Der Mix macht&#8217;s &#8211; denn die eine oder andere Seite schreibt vielleicht notorisch etwas tendenziös.   ;-)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Behaltet Ruhe!</strong></p>
<p style="text-align: center;">Es ist Gemeindepolitik &#8211; und kein Krieg.<br />
Ab und zu erlebt man Menschen (oftmals veröffentlichen sie sogar&#8230;), die sich einfach zu sehr reinsteigern.</p>
<p style="text-align: center;">Die Entwicklung unser Gemeinde zeigt, dass hier jeder Bürger, jedes Gemeinderatsmitglied und jeder ansässige Unternehmer insgesamt einen guten Job macht.<br />
Das gilt es zu respektieren &#8211; schließlich leben wir doch alle gerne hier!</p>
<p style="text-align: left;">Gerne kann natürlich der Beitrag mit der Funktion am Seitenende kommentiert werden &#8211; ich freue mich über jeden Kommentar!</p>
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		<title>Nächste Sitzung des Gemeinderats: 15. September</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom berger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde Tiefenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderatssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Strasser]]></category>
		<category><![CDATA[Neubürgerbroschüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich eine Nachricht von Bürgermeister Strasser auf dem Band. Wir haben daraufhin kurz telefoniert. Die nächste Gemeinderatssitzung und damit die erste nach der Sommerpause 2009 findet am 15. September statt. Thema wird unter anderem die Neubürgerbroschüre sein. Sobald &#8230; <a href="http://www.life-is-a-highway.de/2009/09/nachste-sitzung-des-gemeinderats-15-september/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich eine Nachricht von Bürgermeister Strasser auf dem Band. Wir haben daraufhin kurz telefoniert.</p>
<p>Die nächste Gemeinderatssitzung und damit die erste nach der Sommerpause 2009 findet am 15. September statt. Thema wird unter anderem die Neubürgerbroschüre sein.</p>
<p>Sobald die komplette Tagesordnung steht, werde ich sie hier posten.</p>
<p>Und dann werden wir mal wieder interaktiv:   :-)</p>
<p>Was erwartet ihr von einer Neubürgerbroschüre einer Gemeinde? Wir wollen damit v.a. den ortsansässigen Unternehmen und Vereinen eine Möglichkeit geben, sich vorzustellen.<br />
Was würdet ihr aber darüber hinaus noch erwarten?<br />
Ich freue mich über etwas Brainstorming!</p>
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